Look | White Jeans

Wer auch immer auf die Idee kam, weiße Jeans könne man nur in den warmen Monaten des Jahres tragen, wusste schlichtweg nicht wie man sie richtig kombiniert. In Verbindung mit dunklem Strick und schwarzen Boots wird das helle Beinkleid nämlich ganz schnell herbsttauglich und man hat keinen Grund mehr, es bis zum Frühling in der hintersten Ecke des Kleiderschranks zu deponieren.

Whoever said that white jeans could only be worn in spring and summer simply didn’t know how to combine them. Paired with dark knit and black boots, this summer must-have can quickly be turned into a fall allrounder.

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Herbst-Trends | Neopren, Karo & kurze Strickpullis

Draußen wird es zunehmend kühler, die Temperaturen schaffen es, wenn überhaupt, nur noch für höchstens zwei Stunden am Tag über die Zwanzig-Grad-Marke und buntes Laub bedeckt die Straßen. Der Herbst ist endgültig bei uns angekommen. Aber nicht nur draußen, sondern auch drinnen, in unseren Schränken verändert sich etwas: Die leichten Sommerkleidchen müssen nun schwerem Strick weichen, Birkenstocks werden durch Leder-Boots ersetzt und die Zeit, in der man sich abends eine Jeansjacke übergeworfen hat ist für dieses Jahr auch vorbei.

Mein Kleider- und Schuhschrank ist in den letzten Wochen um einige Stücke reicher und ich dadurch um einige Euros ärmer geworden. Welche Teile für die kalte Jahreszeit bei mir einziehen durften und wo ihr sie oder vergleichbare Herbst-Trends erstehen könnt, das erzähle ich euch in den nächsten Tagen hier. Beginnen wir heute mit den Oberteilen…

1. Der Neopren-Sweater

Givenchy machte es vor, alle anderen machen’s nach: Oberteile aus Neopren-Jersey. Sie sind bequemer als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen, halten warm und befinden sich auf dem besten Weg, der heißeste Trend der Saison zu werden. Die Hingucker gehen super zu kurzen Skater-Minis, aber auch ein Jeans-Sneakers-Outfit runden sie perfekt ab. Ich entschied mich für ein Exemplar von Esprit, das nicht nur materialtechnisch sondern auch in Sachen Print seiner hochpreisigen Inspirationsquelle sehr ähnelt.

2. Die Karo-Bluse

Ich kann mich an keinen Herbst mehr erinnern, in dem das Karomuster nicht omnipräsent war. Letztes Jahr kam dieser Trend erneut sehr intensiv in vielen Kollektionen auf. Und auch dieses Jahr dürfen wir uns mit hübschen Karos schmücken – am schönsten in Verbindung mit einer schwarzen Skinny Jeans und derben Leder-Boots. Eine Bluse in dem Print besaß ich bis vor drei Wochen noch nicht. Jetzt darf ich ein besonders hübsches Stück, ebenfalls von Esprit, mein Eigen nennen.

3. Der kurze Strickpulli

Seit diesem Sommer wird Bauch gezeigt. Was in der warmen Jahreszeit wunderbar mit leichten Hängerchen und cropped Tops funktioniert hat, wird jetzt einfach auf schwere Strickpullover übertragen. Vorsicht: Das ist ein Trend, der wirklich nur im Herbst funktioniert, wenn das Thermometer noch nicht unter den Gefrierpunkt gefallen ist – und bis das der Fall ist feiern wir ihn, zu hochgeschnittenen Skinny Jeans und Maxiröcken. Bei Vero Mode erstand ich vor zwei Wochen ein schlichtes, schwarzes Exemplar, aber dieses hier gefällt mir mindestens genauso gut.

Look | Aufi geht’s

Gerade befinde ich mich auf dem Weg zum Oktoberfest. Pünktlich zum letzten Wiesn-Wochenende gönne ich mir eine (oder auch zwei, oder drei…) Mass auf der Theresienwiese. Das richtige Outfit darf da natürlich nicht fehlen. Wie es sich für ein “bayrisches Madel” gehört, bin ich in eines meiner Dirndl geschlüpft und feiere stilecht in traditioneller Tracht.

Dieses Jahr begleitet mich ein ganz besonderes Accessoire auf das größte Volksfest Deutschlands: Die Trachtensocken mit zuckersüßer bayerischer Herzverzierung und Zopfmuster von Sympatico. Im Onlineshop von Witt-Weiden könnt ihr diese Schätzchen noch in allen Größen erstehen – egal ob für einen Spontanbesuch dieses Jahr oder die Wiesn 2015.

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Travel | Royal Zanzibar Beach Resort

Für unseren Aufenthalt auf Zanzibar entschieden wir uns für ein Hotel in Nungwi, das Royal Zanzibar Beach Resort. Schon kurz nach unserer Ankunft, bei der wir herzlich mit einer Kokosnuss mit Strohhalm begrüßt wurden (Ich sage euch, es gibt nichts, was dich mehr in Urlaubsstimmung bringt, als so eine nette Geste.) war uns klar: Die Abreise wird uns sehr schwer fallen.

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Look | Welcome Fall

Seit Dienstag ist er offiziell da, der Herbst. Je älter ich werde, desto intensiver erlebe ich die Jahreszeiten und ihre Übergänge. Das wird mir besonders im Herbst bewusst. Dieses Jahr freue ich mich wahnsinnig über ihn, denn der Herbstanfang bringt für mich einige schöne Dinge mit sich. Am 3. Oktober werde ich, wie seit vier Jahren bei mir so üblich die Wiesn besuchen. Und am Montag darauf beginnt für mich ein neuer (Lebens)abschnitt: Mein Studium an der Universität in Würzburg. Medienkommunikation. Ich bin sehr gespannt auf das, was mich in den nächsten drei Jahren erwarten wird.

Ein weiteres Highlight des Herbstanfangs ist das Garderoben-Update, dem sich mein Kleiderschrank jedes Jahr unterziehen muss. Schwere Materialien, dunkle Farben und jede Menge Kopfbedeckungen erhalten dann Einzug bei mir. Und Karos. Die stehen bei mir seit letztem Winter hoch im Kurs. Natürlich musste ich als großer Fan mir auch eine karierte Bluse anschaffen. Dieses Exemplar stammt von Esprit und gefällt mir sowohl was Material als auch Farbgebung anbelangt ausgesprochen gut. Was am besten dazu passt? Eine schwarze Skinny Jeans. Die musste ich mir – Schande über mein Haupt – auch erst zulegen, da ich auf diesen Klassiker bisher (leider) vollständig verzichtet habe. Mit Hut und Booties bekommt der Look einen Hauch von wildem Westen, findet ihr nicht auch? Wild West 2.0 sozusagen.

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Look | Take it easy

Das hier ist das einzige “richtige” Outfit, das wir während unseres Urlaubs fotografiert haben. Tagsüber hatte ich nie mehr als einen Bikini an und da es so nah am Äquator bereits um 18:00 Uhr dunkel wird und wir jeden Tag ausklingen lassen haben, indem wir uns den Sonnenuntergang bei einem Cocktail am Strand angesehen haben, war es, als ich die schönen Klamotten trug schon dunkel. Diese Kombi aus Jeans-Shorts, cropped Top und Birkenstocks trug ich während der Delfin-Tour auf einem Segelboot – schön easy und einfach passend.

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Travel | Instagram Diary

Seit Sonntagabend bin ich wieder in Deutschland. Bevor es hier mit den Reiserückblicken über Zanzibar losgeht, möchte ich euch ohne viele Worte ein paar meiner Instagram-Fotos des Urlaubs zeigen.

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Travel | Jambo from Zanzibar

Es ist traumhaft schön auf Zanzibar. Die Insel hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen und ich werde schon jetzt ganz wehmütig bei dem Gedanken, sie am Sonntag wieder verlassen zu müssen.

Nicht nur die Landschaft und das Meer hier sind atemberaubend, auch die Herzlichkeit der Menschen ist einfach unbeschreiblich. Sowohl das Hotelpersonal (Ok, die müssen ja freundlich sein!), als auch die Einheimischen sind einfach so lieb, dass man jeden Einzelnen am liebsten ganz fest in den Arm nehmen möchte. Ich habe mich von der ersten Sekunde an absolut willkommen gefühlt.

Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Menschen richten sich selten nach der Uhr, sondern vielmehr nach den Gezeiten (An der Nordspitze in Nungwi, wo wir uns befinden, sind wir davon nicht so stark betroffen wie im Osten der Insel, wo man bei Ebbe kilometerweit bis zum Wasser laufen muss.). Es wird in den Tag hineingelebt, Pünktlichkeit oder andere Genauigkeiten werden vollständig und erfolgreich ignoriert. Was hier zählt ist Gelassenheit. Deshalb sind “Pole, pole!” (zu deutsch: Fahr’ mal einen Gang runter!) und “Hakuna Matata!” (zu deutsch: Alles in bester Ordnung.) auch die Lieblingsausdrücke eines jeden Zanzibari und werden hier inflationär benutzt. Zu Anfang musste ich mich erstmal an diese extreme Entschleunigung gewöhnen. Mittlerweile bin ich voll angekommen, genieße das Insel-Feeling von vorne bis hinten und schwebe auf einer flauschigen Schäfchen-Wolke durch den Tag.

So, ich verabschiede mich jetzt. Wir sind um 9:00 Uhr mit einem Einheimischen verabredet, der uns den Jozani Regenwald zeigen wird. Mal sehen, ob er pünktlich ist.

Beauty | No Make-up

Der Sommer in Deutschland ist fast vorüber. Mein absolutes Lieblingsmotto, was mein Make-up anbelangt, war in den letzten Monaten definitiv “Weniger ist mehr!”. Außer zum Feiern trug ich nie flüssige Foundation, zum Sundowner in der Stadt puderte ich mein Gesicht nur etwas ab und setzte kleine Highlights. Tagsüber lief ich eigentlich immer komplett “oben ohne” herum und ich muss sagen, dass diese Auszeit meiner Gesichtshaut wahnsinnig gut getan hat.

Mit Goldbräune und ein paar Sommersprossen im Gesicht fällt es mir wahnsinnig leicht auf jegliche Art von Make-up zu verzichten. Und während ich gerade unter der Sonne Sansibars liege und noch ein paar Tage richtigen Sommer genießen darf, graut es mir schon ein wenig davor, in ein paar Wochen meinen Lieblings-Trend in Sachen Make-up wieder an den Nagel zu hängen. Bis dahin versuche ich meinen braunen Teint mit viel Feuchtigkeitscreme zu konservieren.

Wie haltet ihr es in den sonnigen Monaten mit dem Make-up?

Travel | Tutaonana, Ujerumani

Es ist endlich soweit: Nach dem ernüchternden Fußballspiel, das wir uns gestern in Düsseldorf ansehen durften, machen mein Freund und ich uns in ein paar Minuten auf den Weg zum Flughafen, von wo wir gegen Abend unsere Reise nach Sansibar antreten.

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Planmäßig werden wir dann morgen gegen Mittag im Hotel ankommen. Ich hoffe die Internetverbindung dort ist gut und ich kann hier schon während unseres Aufenthalts ein paar Eindrücke posten. Bis dahin, macht’s gut und genießt die letzten milden Tage in Deutschland!