Travel | Instagram Diary

Seit Sonntagabend bin ich wieder in Deutschland. Bevor es hier mit den Reiserückblicken über Zanzibar losgeht, möchte ich euch ohne viele Worte ein paar meiner Instagram-Fotos des Urlaubs zeigen.

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Travel | Jambo from Zanzibar

Es ist traumhaft schön auf Zanzibar. Die Insel hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen und ich werde schon jetzt ganz wehmütig bei dem Gedanken, sie am Sonntag wieder verlassen zu müssen.

Nicht nur die Landschaft und das Meer hier sind atemberaubend, auch die Herzlichkeit der Menschen ist einfach unbeschreiblich. Sowohl das Hotelpersonal (Ok, die müssen ja freundlich sein!), als auch die Einheimischen sind einfach so lieb, dass man jeden Einzelnen am liebsten ganz fest in den Arm nehmen möchte. Ich habe mich von der ersten Sekunde an absolut willkommen gefühlt.

Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Menschen richten sich selten nach der Uhr, sondern vielmehr nach den Gezeiten (An der Nordspitze in Nungwi, wo wir uns befinden, sind wir davon nicht so stark betroffen wie im Osten der Insel, wo man bei Ebbe kilometerweit bis zum Wasser laufen muss.). Es wird in den Tag hineingelebt, Pünktlichkeit oder andere Genauigkeiten werden vollständig und erfolgreich ignoriert. Was hier zählt ist Gelassenheit. Deshalb sind “Pole, pole!” (zu deutsch: Fahr’ mal einen Gang runter!) und “Hakuna Matata!” (zu deutsch: Alles in bester Ordnung.) auch die Lieblingsausdrücke eines jeden Zanzibari und werden hier inflationär benutzt. Zu Anfang musste ich mich erstmal an diese extreme Entschleunigung gewöhnen. Mittlerweile bin ich voll angekommen, genieße das Insel-Feeling von vorne bis hinten und schwebe auf einer flauschigen Schäfchen-Wolke durch den Tag.

So, ich verabschiede mich jetzt. Wir sind um 9:00 Uhr mit einem Einheimischen verabredet, der uns den Jozani Regenwald zeigen wird. Mal sehen, ob er pünktlich ist.

Beauty | No Make-up

Der Sommer in Deutschland ist fast vorüber. Mein absolutes Lieblingsmotto, was mein Make-up anbelangt, war in den letzten Monaten definitiv “Weniger ist mehr!”. Außer zum Feiern trug ich nie flüssige Foundation, zum Sundowner in der Stadt puderte ich mein Gesicht nur etwas ab und setzte kleine Highlights. Tagsüber lief ich eigentlich immer komplett “oben ohne” herum und ich muss sagen, dass diese Auszeit meiner Gesichtshaut wahnsinnig gut getan hat.

Mit Goldbräune und ein paar Sommersprossen im Gesicht fällt es mir wahnsinnig leicht auf jegliche Art von Make-up zu verzichten. Und während ich gerade unter der Sonne Sansibars liege und noch ein paar Tage richtigen Sommer genießen darf, graut es mir schon ein wenig davor, in ein paar Wochen meinen Lieblings-Trend in Sachen Make-up wieder an den Nagel zu hängen. Bis dahin versuche ich meinen braunen Teint mit viel Feuchtigkeitscreme zu konservieren.

Wie haltet ihr es in den sonnigen Monaten mit dem Make-up?

Travel | Tutaonana, Ujerumani

Es ist endlich soweit: Nach dem ernüchternden Fußballspiel, das wir uns gestern in Düsseldorf ansehen durften, machen mein Freund und ich uns in ein paar Minuten auf den Weg zum Flughafen, von wo wir gegen Abend unsere Reise nach Sansibar antreten.

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Planmäßig werden wir dann morgen gegen Mittag im Hotel ankommen. Ich hoffe die Internetverbindung dort ist gut und ich kann hier schon während unseres Aufenthalts ein paar Eindrücke posten. Bis dahin, macht’s gut und genießt die letzten milden Tage in Deutschland!

Look | Boyfriend

Die letzten Tage des Monats August sind nun angebrochen und wüsste ich nicht, dass ich nächste Woche um diese Zeit am Strand noch einmal richtig Sonne tanken kann, wäre ich bereits in Herbst-Stimmung. Irgendwie freue ich mich auch darauf, meine Garderobe auf Vordermann und den neuesten Stand zu bringen. Ich habe so wahnsinnig viele Teile auf meiner Wunschliste, die darauf warten “abgearbeitet” zu werden.

Heute gibt es ein nicht mehr ganz so sommerliches Outfit von letzter Woche. Ihr dürft euch aber in den nächsten Wochen noch auf viele Sommer-Beiträge freuen.

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Look | Stripy Love

Es ist Ende August und ich friere. Seit Tagen. Anstatt in einem leichten Sommerkleidchen durch die Straßen zu schlendern oder im Bikini am See zu liegen, stapfte ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit, meine Lederjacke fest um mich gewickelt, fröstelnd umher. Zum Glück stehen mir noch 11 Tage Insel-Sommer bevor. Während ich gerade mit Kuscheldecke und einer Tasse Tee auf der Couch liege und warte, dass der Himmel endlich aufhört sich wie aus Eimern zu ergießen, schwelge ich in Sommererinnerungen. Noch vor zwei Wochen trug ich dieses Outfit für ein Wein-Date mit meiner Mutter, meiner Schwester und meiner Cousine.

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Travel | Two weeks until Zanzibar

Heute in genau 14 Tagen heißt es für mich noch einmal: Tschüss, kaltes Deutschland, Hallo, Insel-Feeling. Unsere Reise geht diesmal nach Ostafrika, genauer gesagt auf die kleine Insel Sansibar in Tansania. Nach langem Hin und Her, Schwanken zwischen Kuba, Malediven, Bali und Ko Samui, haben wir (noch) einen Ort gefunden, an dem Anfang September keine Regenzeit, sondern perfektes Reiseklima herrscht und wir uns noch einmal so richtig an weißen Sandstränden mit türkisblauem Wasser entspannen können.

Unser Hotel, das Royal Zanzibar Beach Resort, liegt an der Nordküste der Insel, am Nungwi Beach, der sich in vielen Rankings um “Die XX schönsten Strände der Welt” mit seinen paradiesischen Kollegen Hawaii, Malediven und wie sie alle heißen um die Spitze streitet. Dass die Strände an der Nordspitze Sansibars die einzigen der Insel sind, die von den Gezeiten weitestgehend verschont bleiben wusste ich zum Zeitpunkt der Buchung gar nicht. Umso mehr freute es mich, als ich bei meinen stundenlangen Recherchen über lokale Gepflogen- und Besonderheiten erfuhr, dass uns (bei Ebbe) langes, durch mit Algen gespickten Sand Waten, bis man endlich das Wasser erreicht, erspart bleibt.

Die Liste der empfohlenen Impfungen für dieses Reisegebiet ist ellenlang. Wir entschieden uns letzten Endes nur für die vorgeschriebene Gelbfieberimpfung und ein Malaria-Standby-Medikament, was wir aber beides von unseren Krankenkassen vollständig erstattet bekommen haben.

Nun sind fast alle Vorkehrungen getroffen. Bis auf einigen Schnickschnack, wie zum Beispiel druckausgleichende Ohrstöpsel, die bei mir auf keinem Flug fehlen dürfen, weil ich sonst unter höllischen Kopfschmerzen leide und ein starkes Insektenspray ist alles Wchtige eingekauft. Am 3. September geht unsere Reise erst einmal nach Düsseldorf, wo wir uns die Neuauflage des WM-Finales in Form des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und Argentinien in der Esprit-Arena anschauen werden. Am nächsten Tag gegen Abend fliegen wir dann in Richtung Paradies. Ich freue mich wahnsinnig!

Look | Windy days at the beach

Anfang dieser Woche verbrachte ich ein paar Tage bei meiner Schwester. Dieses Outfit trug ich an einem Tag in Binz. Leider war das Wetter bis auf wenige Sonnenmomente schon sehr herbstlich, was sich auch nach meiner Ankunft hier im Süden Deutschlands nicht wirklich änderte. Ich hoffe jetzt einfach, dass es das mit dem Sommer noch nicht war und er uns bald wieder mit warmen Temperaturen beglücken wird.

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Look | Flower Power Pants

Ein Hoch auf diese weiten, leichten Hosen, die man zur Zeit an so vielen Beinen sieht. Hier steht sogar Alia mal auf flatterige Schnitte, weil sie einfach echte Allrounder sind: Weit genug, um der Figur auch nach einem Besuch beim Asia-Buffet noch zu schmeicheln. Lang genug, um vor frischen Sommerwinden und lästigen Mückenstichen zu schützen und vorhandene zu verdecken. Und – was das wichtigste ist – hübsch anzusehen.

Gestern fuhr ich mit meiner Mama einmal quer durch die Bundesrepublik, um meine Schwester und ihren Mann im hohen Norden zu besuchen. Schon auf der Fahrt dorthin stellte sich das neue Beinkleid als sehr angenehmer Begleiter heraus. Die sechsstündige Fahrt ging sowohl an mir – ich saß sehr bequem in dem neuen Stück – als auch an ihm – ohne jegliche Knitterfalte – spurlos vorbei. Für lange Reisen sind solche Hosen einfach perfekt.

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Beauty | Shiseido Facial Sun Protection

Ich bin 22 Jahre alt. Über Hautalterung habe ich mir bisher nicht wirklich viele Gedanken gemacht. Warum auch? Meine Haut gleicht momentan noch der eines Babys und meine fünf Jahre ältere Schwester, für die ich sowieso für immer ein Kleinkind bleiben werde, würde mich auslachen, wenn ich plötzlich mit Anti-Aging Creme und Faltenvorbeugungsmaßnahmen um die Ecke kommen würde. Was Sonnenschutz anbelangt war ich aber schon immer sehr vernünftig: Vor jedem noch so kleinen Sonnenbad creme ich mich brav ein, beginne jedes Jahr im Frühling die Einnahme von Carotin und meine Tagespflege muss mindestens Lichtschutzfaktor 10 haben. Bisher habe ich mein Gesicht immer nur mit besagter Creme vor der Sonne geschützt. Dieses Jahr musste ich etwas härtere Geschütze auffahren, nicht zuletzt wegen unseres Sommerurlaubs, den wir Anfang September auf Sansibar verbringen werden.

Ich machte mich also auf die Suche nach einer Sonnencreme für mein Gesicht. Bei Douglas wurde ich am Stand von Shiseido fündig. Das Gute an der Creme ist ihre leichte Textur, die weder schwer auf der Haut liegt, noch fettet. Meine Gesichtshaut bleibt nach der Anwendung angenehm matt und wird trotzdem optimal geschützt. Online könnt ihr das Wundermittel übrigens hier erstehen.