Travel | Royal Zanzibar Beach Resort

Für unseren Aufenthalt auf Zanzibar entschieden wir uns für ein Hotel in Nungwi, das Royal Zanzibar Beach Resort. Schon kurz nach unserer Ankunft, bei der wir herzlich mit einer Kokosnuss mit Strohhalm begrüßt wurden (Ich sage euch, es gibt nichts, was dich mehr in Urlaubsstimmung bringt, als so eine nette Geste.) war uns klar: Die Abreise wird uns sehr schwer fallen.

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Look | Welcome Fall

Seit Dienstag ist er offiziell da, der Herbst. Je älter ich werde, desto intensiver erlebe ich die Jahreszeiten und ihre Übergänge. Das wird mir besonders im Herbst bewusst. Dieses Jahr freue ich mich wahnsinnig über ihn, denn der Herbstanfang bringt für mich einige schöne Dinge mit sich. Am 3. Oktober werde ich, wie seit vier Jahren bei mir so üblich die Wiesn besuchen. Und am Montag darauf beginnt für mich ein neuer (Lebens)abschnitt: Mein Studium an der Universität in Würzburg. Medienkommunikation. Ich bin sehr gespannt auf das, was mich in den nächsten drei Jahren erwarten wird.

Ein weiteres Highlight des Herbstanfangs ist das Garderoben-Update, dem sich mein Kleiderschrank jedes Jahr unterziehen muss. Schwere Materialien, dunkle Farben und jede Menge Kopfbedeckungen erhalten dann Einzug bei mir. Und Karos. Die stehen bei mir seit letztem Winter hoch im Kurs. Natürlich musste ich als großer Fan mir auch eine karierte Bluse anschaffen. Dieses Exemplar stammt von Esprit und gefällt mir sowohl was Material als auch Farbgebung anbelangt ausgesprochen gut. Was am besten dazu passt? Eine schwarze Skinny Jeans. Die musste ich mir – Schande über mein Haupt – auch erst zulegen, da ich auf diesen Klassiker bisher (leider) vollständig verzichtet habe. Mit Hut und Booties bekommt der Look einen Hauch von wildem Westen, findet ihr nicht auch? Wild West 2.0 sozusagen.

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Look | Take it easy

Das hier ist das einzige “richtige” Outfit, das wir während unseres Urlaubs fotografiert haben. Tagsüber hatte ich nie mehr als einen Bikini an und da es so nah am Äquator bereits um 18:00 Uhr dunkel wird und wir jeden Tag ausklingen lassen haben, indem wir uns den Sonnenuntergang bei einem Cocktail am Strand angesehen haben, war es, als ich die schönen Klamotten trug schon dunkel. Diese Kombi aus Jeans-Shorts, cropped Top und Birkenstocks trug ich während der Delfin-Tour auf einem Segelboot – schön easy und einfach passend.

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Travel | Instagram Diary

Seit Sonntagabend bin ich wieder in Deutschland. Bevor es hier mit den Reiserückblicken über Zanzibar losgeht, möchte ich euch ohne viele Worte ein paar meiner Instagram-Fotos des Urlaubs zeigen.

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Travel | Jambo from Zanzibar

Es ist traumhaft schön auf Zanzibar. Die Insel hat mich voll und ganz in ihren Bann gezogen und ich werde schon jetzt ganz wehmütig bei dem Gedanken, sie am Sonntag wieder verlassen zu müssen.

Nicht nur die Landschaft und das Meer hier sind atemberaubend, auch die Herzlichkeit der Menschen ist einfach unbeschreiblich. Sowohl das Hotelpersonal (Ok, die müssen ja freundlich sein!), als auch die Einheimischen sind einfach so lieb, dass man jeden Einzelnen am liebsten ganz fest in den Arm nehmen möchte. Ich habe mich von der ersten Sekunde an absolut willkommen gefühlt.

Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Menschen richten sich selten nach der Uhr, sondern vielmehr nach den Gezeiten (An der Nordspitze in Nungwi, wo wir uns befinden, sind wir davon nicht so stark betroffen wie im Osten der Insel, wo man bei Ebbe kilometerweit bis zum Wasser laufen muss.). Es wird in den Tag hineingelebt, Pünktlichkeit oder andere Genauigkeiten werden vollständig und erfolgreich ignoriert. Was hier zählt ist Gelassenheit. Deshalb sind “Pole, pole!” (zu deutsch: Fahr’ mal einen Gang runter!) und “Hakuna Matata!” (zu deutsch: Alles in bester Ordnung.) auch die Lieblingsausdrücke eines jeden Zanzibari und werden hier inflationär benutzt. Zu Anfang musste ich mich erstmal an diese extreme Entschleunigung gewöhnen. Mittlerweile bin ich voll angekommen, genieße das Insel-Feeling von vorne bis hinten und schwebe auf einer flauschigen Schäfchen-Wolke durch den Tag.

So, ich verabschiede mich jetzt. Wir sind um 9:00 Uhr mit einem Einheimischen verabredet, der uns den Jozani Regenwald zeigen wird. Mal sehen, ob er pünktlich ist.

Beauty | No Make-up

Der Sommer in Deutschland ist fast vorüber. Mein absolutes Lieblingsmotto, was mein Make-up anbelangt, war in den letzten Monaten definitiv “Weniger ist mehr!”. Außer zum Feiern trug ich nie flüssige Foundation, zum Sundowner in der Stadt puderte ich mein Gesicht nur etwas ab und setzte kleine Highlights. Tagsüber lief ich eigentlich immer komplett “oben ohne” herum und ich muss sagen, dass diese Auszeit meiner Gesichtshaut wahnsinnig gut getan hat.

Mit Goldbräune und ein paar Sommersprossen im Gesicht fällt es mir wahnsinnig leicht auf jegliche Art von Make-up zu verzichten. Und während ich gerade unter der Sonne Sansibars liege und noch ein paar Tage richtigen Sommer genießen darf, graut es mir schon ein wenig davor, in ein paar Wochen meinen Lieblings-Trend in Sachen Make-up wieder an den Nagel zu hängen. Bis dahin versuche ich meinen braunen Teint mit viel Feuchtigkeitscreme zu konservieren.

Wie haltet ihr es in den sonnigen Monaten mit dem Make-up?

Travel | Tutaonana, Ujerumani

Es ist endlich soweit: Nach dem ernüchternden Fußballspiel, das wir uns gestern in Düsseldorf ansehen durften, machen mein Freund und ich uns in ein paar Minuten auf den Weg zum Flughafen, von wo wir gegen Abend unsere Reise nach Sansibar antreten.

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Planmäßig werden wir dann morgen gegen Mittag im Hotel ankommen. Ich hoffe die Internetverbindung dort ist gut und ich kann hier schon während unseres Aufenthalts ein paar Eindrücke posten. Bis dahin, macht’s gut und genießt die letzten milden Tage in Deutschland!

Look | Boyfriend

Die letzten Tage des Monats August sind nun angebrochen und wüsste ich nicht, dass ich nächste Woche um diese Zeit am Strand noch einmal richtig Sonne tanken kann, wäre ich bereits in Herbst-Stimmung. Irgendwie freue ich mich auch darauf, meine Garderobe auf Vordermann und den neuesten Stand zu bringen. Ich habe so wahnsinnig viele Teile auf meiner Wunschliste, die darauf warten “abgearbeitet” zu werden.

Heute gibt es ein nicht mehr ganz so sommerliches Outfit von letzter Woche. Ihr dürft euch aber in den nächsten Wochen noch auf viele Sommer-Beiträge freuen.

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Look | Stripy Love

Es ist Ende August und ich friere. Seit Tagen. Anstatt in einem leichten Sommerkleidchen durch die Straßen zu schlendern oder im Bikini am See zu liegen, stapfte ich heute morgen auf dem Weg zur Arbeit, meine Lederjacke fest um mich gewickelt, fröstelnd umher. Zum Glück stehen mir noch 11 Tage Insel-Sommer bevor. Während ich gerade mit Kuscheldecke und einer Tasse Tee auf der Couch liege und warte, dass der Himmel endlich aufhört sich wie aus Eimern zu ergießen, schwelge ich in Sommererinnerungen. Noch vor zwei Wochen trug ich dieses Outfit für ein Wein-Date mit meiner Mutter, meiner Schwester und meiner Cousine.

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Travel | Two weeks until Zanzibar

Heute in genau 14 Tagen heißt es für mich noch einmal: Tschüss, kaltes Deutschland, Hallo, Insel-Feeling. Unsere Reise geht diesmal nach Ostafrika, genauer gesagt auf die kleine Insel Sansibar in Tansania. Nach langem Hin und Her, Schwanken zwischen Kuba, Malediven, Bali und Ko Samui, haben wir (noch) einen Ort gefunden, an dem Anfang September keine Regenzeit, sondern perfektes Reiseklima herrscht und wir uns noch einmal so richtig an weißen Sandstränden mit türkisblauem Wasser entspannen können.

Unser Hotel, das Royal Zanzibar Beach Resort, liegt an der Nordküste der Insel, am Nungwi Beach, der sich in vielen Rankings um “Die XX schönsten Strände der Welt” mit seinen paradiesischen Kollegen Hawaii, Malediven und wie sie alle heißen um die Spitze streitet. Dass die Strände an der Nordspitze Sansibars die einzigen der Insel sind, die von den Gezeiten weitestgehend verschont bleiben wusste ich zum Zeitpunkt der Buchung gar nicht. Umso mehr freute es mich, als ich bei meinen stundenlangen Recherchen über lokale Gepflogen- und Besonderheiten erfuhr, dass uns (bei Ebbe) langes, durch mit Algen gespickten Sand Waten, bis man endlich das Wasser erreicht, erspart bleibt.

Die Liste der empfohlenen Impfungen für dieses Reisegebiet ist ellenlang. Wir entschieden uns letzten Endes nur für die vorgeschriebene Gelbfieberimpfung und ein Malaria-Standby-Medikament, was wir aber beides von unseren Krankenkassen vollständig erstattet bekommen haben.

Nun sind fast alle Vorkehrungen getroffen. Bis auf einigen Schnickschnack, wie zum Beispiel druckausgleichende Ohrstöpsel, die bei mir auf keinem Flug fehlen dürfen, weil ich sonst unter höllischen Kopfschmerzen leide und ein starkes Insektenspray ist alles Wchtige eingekauft. Am 3. September geht unsere Reise erst einmal nach Düsseldorf, wo wir uns die Neuauflage des WM-Finales in Form des Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und Argentinien in der Esprit-Arena anschauen werden. Am nächsten Tag gegen Abend fliegen wir dann in Richtung Paradies. Ich freue mich wahnsinnig!